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Brent "B.A" AlvarezBearbeiten

geboren 8.Juli.1937
Nationalität US-amerikanisch (eingebürgert)
Heimat Macon, Georgia, USA
Arbeitgeber USMC (1963 bis 1968), CIA (ab Juli 1968)
USMC-Rang 1st. Lieutenant
CIA-Posten/Aufgaben Spezialist für Überwachung und Aufklärung kommunistischer Aktivitäten in Europa und Asien, Deep Covered Agent, Black Ops
CIA Kennung Four-Two-Zero Bravo Alpha
Beziehung

Leyla Alvarez - Ehefrau

Greta Alvarez - Tochter

Status am Ende des Films schwer verwundet, unbekannt ob überlebt
Schauspieler Noth Sayyud
Noth

Agent Brent Alvarez, auch als "B.A" bekannt



Biographie:

Alvarez wurde während des spanischen Bürgerkrieges in Murcia, Spanien geboren, bei dem General Franco als Sieger hervorging. Unzufrieden mit der Gesamtsituation Europas, beschloss seine Familie sich nach Nordamerika verschiffen zu lassen.Sie zogen nach Macon, einer Kleinstadt im Bundesstaat Georgia.

Er war schon seit seiner Geburt temperamentvoll wie seine Mutter, Milena Alvarez (gebürtig Esteban) und zuverlässig wie sein Vater, Rodrigo Alvarez. Er ist intelligent, und das weißt er auch zu nutzen. Jedoch lässt er sich gerne auf Trashtalk ein, worauf seine Wiedersacher ihm gerne die Zunge rausschneiden würden. Der Spanier wuchs in einem amerikanischem System mit spanischer Erziehung auf. Gedanken des Patriotismus vermischten sich mit Geselligkeit und Temperament. Er war in seiner Kindheit eines dieser Kinder, die immer mit Dreck und Schmutz überzogen nach Hause kamen. Während seiner Zeit auf der Highschool lernte er ein besonderes Mädchen kennen, welche ein paar Klassenstufen unter ihm war. Ihr Name war Leyla Woods. Auch wenn Leylas Eltern keine hohe Meinung von Brent hatten, verliebte sich Leyla trotzdem in Brent und beide wurden ein Paar.

Nach seinem Abschluss an der University of Georgia in Diplomatie und Politik, trat er 1963 der US-Army bei. Wie es der Zufall wollte, schloss er die Grundausbildung im selben Zug mit John Williams ab, wurde mit ihm zusammen im März 1965 ins "dreckige 'Nam" versetzt. Aufgrund seines Studiums in spezifischen Fächern war er von Anfang an ein Offizier im Platoon, er diente als Second Lieutenant unter First Lieutenant und Platoon-Commander Warren Treyczik im Platoon der "Red Kangaroos". Als First Lieutenant Treyczik im Februar 1966 bei einem Gefecht fiel, suchte man nach einem neuen Platoon-Commander der Red Kangaroos. Auf Empfehlungen der Kameraden, darunter auch der frisch promovierte Sergeant First Class und Platoon-Sergeant John Williams, rückte Alvarez als Nachfolger von Treyczik binnen weniger Tage nach dessen Tod auf. In Vietnam wurde Alvarez zum allerersten Mal von seinen Kameraden B.A genannt, welches eigentlich nur seine Initialen sind. Er hat mit Williams und Jim Brown, ebenfalls ein enger Kamerad, viel Felderfahrung gesammelt und hat diese "nicht weniger als 1 mal aus der Scheiße gezogen."

Nach der gemeinsamen Zeit bei den Red Kangaroos, und vor allem Kriegsgefangenschaft von Oktober 1967 bis Februar 1968, trennten sich allerdings ihre Wege und Alvarez wurde vom C.I.A "konfisziert". Alvarez kam allerdings mit all den Dingen (psychologisch) besser klar als Williams. Er hegte für kurze Zeit einen leichten Groll gegen seinen ehemaligen Platoon-Sergeant John Williams, da dieser gegen seinen Befehl den Rückzug verweigerte und somit den Verlust zu verantworten hatte. Alvarez blieb jedoch noch bis zum Herbst des selben Jahres in Vietnam, genauer in Da Nangh, da dort sich Hauptstützpunkte des CIA in Vietnam befanden. Dort wurde er von einem Agenten namens Mason Foley als "tauglich genug" deklariert, um dem Geheimdienst beizutreten. Brent Alvarez stimmte dieser Zusage zu, nicht nur, da er von all den Kämpfen endlich eine Auszeit nehmen wollte, sondern weil man ihm auch versicherte, er könne wieder in die Staaten zurückkehren bzw. wird dort eingesetzt. In seinen Briefen, die er an seine Familie und seine Geliebte schrieb, welche ihn zu dem Zeitpunkt noch für tot hielten, erwähnte er nicht zu knapp die Schrecken von " 'Nam", und dass er beinahe doch in einem Leichensack nach Hause gekommen wäre.

Nach seiner Rückkehr als Veteran im November 1968, verlobte er sich mit seiner Jugendliebe Leyla Woods. Die Heirat erfolgte rasch nach einer kurzen Verlobungszeit und aus der Ehe ging eine Tochter hervor, die er sehr liebte. Er versuchte besonders viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen, da er schon im voraus ahnte, dass er des öfteren in eine längere Dienststrecke außerhalb der Stadt musste. Obwohl es gegen die Vorschriften seines neuen Arbeitgebers war, trug er den Ehering immer als Zeichen ewiger Liebe und Treue seiner Ehefrau gegenüber.

Während seiner Zeit beim CIA, hat Alvarez eine Art Mentorin gehabt, die jedoch jünger war als er selbst. Und dies ging ihm fürchterlich auf die Nerven. Ihr Name war Lexy McAllister . Sei es wie es sei, verstand er sich trotzdem sehr gut mit ihr und sie hatten ein freundschaftliches Verhältnis aus gesundem Rivalismus und blindem Vertrauen. Dasselbe, was er mit seinem Ex-Kameraden, Williams, auch hatte. Alvarez und McAllister bearbeiteten ebenfalls den Massaker-Fall von Williams, welcher jenem seinen Spitznamen einbrachte. Alvarez versuchte mit aller Macht, "Cruel" zu decken, da er davon überzeugt war, dass es nichts weiter als ein Missverständnis ist und er nicht wusste, dass Williams aus reiner Bosheit und erneut gegen den Befehlen des Kommandos handelte. Er konnte schließlich McAllister überzeugen, den Fall so zu drehen, damit John Williams nicht vor das Kriegsgericht landen musste. Lexy McAllister nannte Alvarez, wie dessen Kameraden bei den Marines und Red Kangaroos, bei seinen Initialen B.A, jedoch war sie die einzige Person, die das noch tat. Von ihr erfuhr schließlich Brent Alvarez, dass Mason Foley, Brents Vorgesetzter in seinen letzten Wochen in Vietnam, samt seines gesamten Teams bei einem feindlichen Napalmangriff, nur wenige Tage nach Alvarez' Rückkehr in die USA, getötet wurde.

Im Juni 1975 wurden die Agenten Alvarez und McAllister in einer Deep Covered Mission nach Hong Kong geschickt, um einen übergelaufenden, sowjetischen Wissenschaftler namens Nikita Petrov zu sichern. In Hong Kong angekommen, wurden die Agenten trotz ihrer Idenditätstarnung direkt von Speznas, russichen Spezialeinheiten, angegriffen. Die Speznas schafften es allerdings, Dr. Petrov zu töten und dessen Aufzeichnungen zu zerstören, bevor dieser mit Alvarez und McAllister entkommen konnte. Dieser gab den beiden Agenten jedoch noch vor seinem Ableben wichtige und entscheidende Information zum Nuklearkampfstoff "NA-003". Trotz zweifelhafter und ungenauer Angaben, begaben sich Alvarez und McAllister gemeinsam mit 3 anderen Agenten als Black-Ops Eingreiftruppe in das Altai-Gebirge, wo sich ein Labor zur Entwicklung von NA-003 befand. Die Info des Dr.'s entpuppten sich als eine Goldgrube und eine Infiltrationsmission, angeführt von Alvarez und McAllister, wurde eingeleitet. Trotz der Selbstzerstörung und den Verlust eines Agenten der Black-Ops, gelang es ihnen eine Probe für Analysezwecke zu sichern.

Als der dritte Weltkrieg im vollem Gange war, operierte Alvarez zusammen mit McAllister als Teamleiter der Black Ops-Einheiten des CIA, dank seinen Felderfahrungen, in Westberlin. Ihre Befehle:sowohl wichtige, deutsche Agenten und Wissenschaftler als auch Diplomaten und Politiker rausschleusen, die für den CIA wichtig waren. In Berlin traf er unerwartet auf John "Cruel" Williams sowie Jim "Tank" Brown und deren Teams, mit dem er noch mehrere Tage an der Front, Schulter an Schulter kämpfte.

Nachdem alles zu Ende war und Alvarez wusste, dass er nicht mehr erneut in die Staaten zurückkehren konnte, lief er von Berlin nach Murcia, nur um zu sehen, ob das Haus noch steht, in dem er geboren wurde. Vorher lehnte er das Clan-Angebot von Williams ab, jedoch ohne zu wissen, was Williams Wahnsinn für Ausmaße annehmen würde und so verschwand er, ohne sich richtig zu verabschieden. In dieser halben Ewigkeit, in der er von der Bildfläche verschwand, wurde er von seiner CIA-Partnerin McAllister begleitet. Als er nach langer Zeit wieder aus Murcia in Berlin auftauchte, wurde ihm regelrecht schlecht als er sah, was Williams und dessen Clan anstellten.