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Jim "Tank" BrownBearbeiten

geboren 10.Oktober.1941
Nationalität US-amerikanisch
Heimat Great Falls, Montana, USA
Arbeitgeber US-Army (1963 bis 1977), Seal Team 7 (ab November 1977)
USMC-Rang/ Seal Team 7 Rang Corporal
Seal Team 7 Zeichen Whiskey India Six-Six, Kennung: Tank
Clanrang Hohe Position, stellvertretender Anführer
Beziehung unverheiratet
Status am Ende des Films verstorben
Schauspieler Max Schrader


Schradder

Elite-Scharfschütze Jim "Tank" Brown

 

Biografie:

Jim Brown wurde am 10. Oktober 1941 in Great Falls geboren.  Jim hatte nie einen guten Draht zu seinen Eltern. Den Einzigen, den er wirklich mochte war sein Großvater, Connor Brown, welcher in den Bergen von Great Falls lebte .Jims Eltern starben bei einem Busunfall als er gerade 10 Jahre alt war und so zog er zu seinem Großvater.Obwohl Jim mit seinen Eltern nicht so wirklich zurecht kam, war er trotzdem sehr traurig über ihren Tod. Sein Großvater schenkte ihm als eine Art Trostpflaster einen kleinen Spielzeugpanzer. Als Jim alt genug war, brachte sein Großvater ihm das Jagen bei. Und Jim liebte es. Er war sogar relativ gut darin und entwickelte ein Talent für das Fährtenlesen. Sein Großvater erzählte ihm viele Geschichten über die Jagd. Einmal erzählte sein Großvater ihm von Scharfschützen. Jim begeisterte sich so sehr dafür, dass er in seiner jungen Begeisterung beschloss, selber ein Scharfschütze zu werden. Er nutze die Abgelegenheit des Hauses seines Großvaters, jagte viel und schoss immer besser. Seine Begeisterung nahm immer mehr zu und er beschloss sich der US- Army anzuschließen.

Im Mai 1964 beendete er seine Grundausbildung und ließ sich danach zum Scharfschützen ausbilden. Er lernte schnell und galt als bester seines Jahrgangs. Nach Beendigung seiner Ausbildung erhielt er ein Paket von seinem Großvater, es enthielt eine Hand gefertigte Kugel und eine Mütze seines Großvaters. Kurz darauf verstarb dieser jedoch an Altersschwäche. Sein Tod nahm ihn schwer mit und er begann jeden Tag zu trainieren, denn als Scharfschütze fühlte er sich seinem Großvater nahe und er hatte das Gefühl bei jedem Tarnen , Schießen usw. war sein Großvater an seiner Seite. Als er im März 1965 nach Vietnam geschickt wurde, wurde die Mütze seines Großvaters sein Markenzeichen, er setzte sie während seiner Dienstzeit fast nie ab. Es war sehr untypisch, das Scharfschützen ein Erkennungszeichen haben, er war allerdings nicht wie jeder andere, so erreichte er über 80 Abschüsse monatlich im Durchschnitt. Das war jedoch nicht sehr außergewöhnlich für ihn, vor allem, da er oft als Deckungsschütze und Wegbereiter für Konvois fungierte. In Vietnam lernte er John Williams und Brent Alvarez kennen ,als er sich im Dezember 1965 dem Platoon der Red Kangaroos anschloss, mit denen er eine feste Kameradschaft bildete. Brown war dafür bekannt, noch nie viel Emotionen gezeigt zu haben.

Er war ein sehr guter und pflichtbewusster Soldat, vor allem gegenüber seinen Vorgesetzten. In den Jahren in Vietnam sah er sich selbst dazu gezwungen, eine neutrale Mentalität zu entwickeln, um nicht in ein psychisches Dilemma zu verfallen. Denn unter allen Soldaten des Platoon der Red Kangaroos erreichte er die meisten Abschüsse. Doch dieser Platoonrekord brachte ihm unter seinen Kameraden eine Menge Respekt ein.

Als er im Oktober 1967 in Gefangenschaft geriet und sich zusammen mit Williams und Alvarez befreien konnte, begann er, seine sonst bekannte neutrale Art aufzugeben und eine etwas komische Persönlichkeit zu entwickeln. Er war teilweise sehr freundlich und dann war er auf einmal ein schrecklicher Mistkerl, welcher seine Fäuste sprechen ließ. Auch er verzichtete wie Williams auf Fronturlaub, wurde aber zu abgesonderten Aufklärungsmissionen nahe des Mekongs für den MAC-V-SOG geschickt . Seinen Spitznamen erhielt Jim als sein Scout, Preston Harris, von dem Panzer erfuhr, den er als kleines Kind bekommen hatte und sein Spitzname setzte sich schnell durch. Ende des Jahres 1970 schloss er jedoch wieder zu Williams neuem Platoon auf und diente erneut unter seinem Kommando, nichtsahnend von dem Massaker welches Williams seinen Rufnamen gab.

Nachdem er aus Vietnam nach Hause kam, nahm er sich eine Auszeit und lernte Fähigkeiten die man in keine Ausbildung lernen kann. Schließlich schloss er sich den Navy Seals auf Bitte seines einstigen Platoonführers, John Williams, im November 1977 an. Dort wurde er kurzerhand, auf Empfehlungen von Williams, zum Seal Team 7 befördert. Jims Bilanz war zu gut um wahr zu sein, er hatte nie einen Schuss verfehlt.

Als im August 1978 Browns Team unter Führung von Captain "Cruel" in das Yamantau-Gebirge ausgesandt werden, hatte Corporal "Tank" den Befehl, den Leiter der geheimen Raketenbasis einen Schuss in den Oberschenkel zu versetzen, um jenen gefangen zu nehmen. Brown landete zwar einen sauberen Treffer, allerdings fiel der Leiter und Warlord, Lev Kusmin, von einer Brüstung mehrere Meter in den Tod.

Als der 3. Weltkrieg ausbrach bekam er den Auftrag zusammen mit seinem Squad in Berlin aufzuräumen. Das tat er auch, allerdings blieb der Erfolg, aufgrund des plötzlichen Einsatzes des Nuklearkampfstoffes NA-003, aus.

Nach dem Judgement Day gründete er mit Williams den Clan, da er dies als beste Chance zu überleben ansah. Er hat einen andauernden Konflikt mit sich selbst, da er wusste, dass er seine Fähigkeiten nun missbrauchte, denn er stellte sich unter einer Gemeinschaft was anderes vor.